Isis BianzanoLinie
ALLGEMEIN SEKUNDARSTUFE
Sekundarstufe Beatenberg
 
Die Grundidee des Modells Beatenberg für die Sekundarstufe 
Wir unterrichten alle Schülerinnen und Schüler der 7. – 9. Klasse in allen Niveaus (KbF, Real, Sek)

Es gilt das Leitbild der Schule Beatenberg



Für die Sekundarstufe gilt zudem:
 
Pädagogische und didaktische Leitsätze
• Niveaugerechter Unterricht in kleinen Gruppen
• Individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler
• Förderung der Eigenverantwortung durch selbständiges Arbeiten
• Der individuelle Lernprozess wird regelmässig mit einer Reflexions- und Planungslektion überprüft.
• Im Unterricht integriert sind immer wieder Projektarbeiten.
• Für alle Fächer gibt es Lernzielkataloge.
 
Organisation
• Durchlässiges Modell mit Niveaugruppen
• Erarbeitung des Unterrichtsstoffes in Modulen
• Integrierter Förderunterricht
• FachlehrerInnen-System
• Gut eingerichtetes Arbeitszimmer mit Computern, vielen Sach- und Lesebüchern
  (auch fremdsprachige)
• Breites Wahlfachangebot
 


Schullaufbahnentscheide auf der Sekundarstufe
Auf der Sekundarstufe Beatenberg werden die Real- und Sekundarschülerinnen und –schüler gemeinsam unterrichtet. Die KbF-Schüler und -Schülerinnen besuchen den Unterricht in der Klasse, erhalten aber von einer heilpädagogisch ausgebildeten Lehrperson zusätzliche Unterstützung.

Niveaueinteilung
Die Schüler und Schülerinnen werden in den drei Hauptfächern Mathematik, Französisch und Deutsch in den entsprechenden Niveaus unterrichtet. Bei zwei oder drei Sekundarniveaus gilt die Schülerin, der Schüler als SekundarschülerIn. Erreicht der Schüler, die Schülerin in zwei aufeinander folgenden Semestern die Lernziele des Sekundarniveaus mehrheitlich nicht, wechselt er oder sie im entsprechenden Fach ins tiefere Niveau.
Eine Schülerin, ein Schüler wechselt ins höhere Niveau, wenn die begründete Annahme besteht, dass der Schüler, die Schülerin den Anforderungen zu genügen vermag.

Übertritt auf die Sekundarstufe
Während des ersten Semesters auf der Sekundarstufe ist die Niveaueinteilung provisorisch. Nach dem ersten Semester werden die Schülerinnen und Schüler von der Schulleitung auf Antrag der Lehrkräfte definitiv eingeteilt.

Beurteilung der Schülerinnen und Schüler
Die Schülerinnen und Schüler erhalten nach jedem Semester einen Beurteilungsbericht. Der Beurteilungsbericht enthält in jedem Fach eine Note, in den Fächern Deutsch, Französisch, Mathematik und Englisch zusätzlich eine differenzierte Beurteilung der einzelnen Bereiche. Das Lern- und Arbeitsverhaltens für alle Fächer zusammen wird in jedem Semester beurteilt.

Elterngespräche
Pro Schuljahr findet ein Gespräch zwischen den Eltern und der Lehrerschaft statt. An diesem Gespräch nehmen mindestens die Lehrpersonen der Niveaufächer teil, nach Möglichkeit auch die anderen Lehrpersonen.

Mittelschulvorbereitung
Schülerinnen und Schüler, welche nach der Sekundarstufe eine höhere Schule (Gymnasium, BMS, HMS, FMS) besuchen wollen, müssen in den Fächern Französisch und Mathematik und falls angeboten im Fach NMM die Mittelschulvorbereitung besuchen.

Übertritt ins Gymnasium
Der Übertritt in die Quarta des Gymnasiums erfolgt nach Abschluss der 8. Klasse. Im zweiten Quartal der 8. Klasse findet mit den interessierten Eltern ein Gespräch zum Übertrittsverfahren statt. Am Ende des ersten Semesters wird die Schülerin, der Schüler von der Lehrerschaft der Sekundarstufe 1 beurteilt und entsprechend empfohlen oder nicht empfohlen. Den Entscheid fällt die Schulleitung auf Antrag der Lehrerschaft. Wer nicht empfohlen wird, kann die Prüfung zu Beginn des zweiten Semesters der 8. Klasse absolvieren.

Berufswahlkonzept

Die Berufswahl ist eine persönliche Entscheidung von weit reichender Bedeutung; sie stellt das Resultat eines längeren Prozesses dar. Die Berufswahl ist aber kein endgültiger Entscheid, sie ist die Grundlage für spätere Weiterbildung und berufliche Veränderung.

Die Berufswahlvorbereitung soll den Schülerinnen und Schülern die Entscheidung über die weitere Ausbildung ermöglichen. Die Schule berücksichtigt dabei die gesellschaftlichen Entwicklungen und Tendenzen.

Ziele:
•    Die Berufswahl als persönlichen, länger dauernden Entscheidungsprozess erfahren. Erkennen, welche Faktoren die Wahl beeinflussen.
•    Die eigenen Fähigkeiten, Interessen und Möglichkeiten realistisch einschätzen und daraus Perspektiven für die zukünftige Tätigkeit in der Berufswelt entwickeln.
•    Ein wirklichkeitsnahes Bild der Berufswelt gewinnen. Lernen, die notwendigen Informationen selber zu beschaffen und zu verarbeiten.
•    Bei der Berufswahl die geschlechterspezifischen Einschränkungen erkennen und eigenständige berufliche Perspektiven entwickeln.

1. Block Berufswahl

Zeitpunkt: 7. Klasse, 2. Semester
Inhalte:
•    Welche Berufsmöglichkeiten gibt es?
•    Welche Interessen, Fähigkeiten und Vorlieben habe ich?
•    Egloff: Berufswahl-Tagebuch
•    BIZ-Besuch (Einführung)

2. Block Berufswahl
Zeitpunkt: 8. Klasse
Inhalte:
•    Sich konkret über einige Berufe informieren
•    Schnupperlehr-Woche
•    Bewerbungsunterlagen
•    BIZ-Besuch
•    BAM Besuch (ev.)

Die Schülerinnen und Schüler führen ein Berufswahldossier mit allen wichtigen Unterlagen.
Am Ende des ersten Blockes werden die Eltern über das weitere Vorgehen und die Möglichkeiten informiert (Elternabend Anfang 8. Klasse).
Nach dem 2. Block werden die Schüler und Schülerinnen individuell begleitet und beraten, wobei die Hauptverantwortung für die Berufswahl bei den SchülerInnen und Eltern liegt.

Übertritt in die Sekundarstufe 2

Eine zentrale Aufgabe der Sekundarstufe I ist das Ermöglichen eines reibungslosen Übertritts in die Sekundarstufe 2, das heisst in eine Berufslehre, eine weiterführende Schule oder ein Zwischenjahr.
Bereits Mitte der 8. Klasse fällt zum ersten Mal der Entscheid, ob ein Schüler oder eine Schülerin ans Gymnasium wechseln kann. Der gymnasiale Unterricht im 9. Schuljahr findet am Gymnasium Interlaken statt.
Im Verlauf des 9. Schuljahres entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler für die weitere Zukunft. Folgende Möglichkeiten stehen ihnen offen:

•    Gymnasium mit Anschluss an die Universitäten
•    10. Schuljahr am BZI in Interlaken mit dem Schwerpunkt in Allgemeinbildung oder praktischer Erfahrung.
•    Privatschulen (Feusi, Noss, BZO,…)
•    Lehrstelle mit Berufsschule oder zusätzlichem Unterricht an einer Berufsmittelschule (BMS) mit Anschluss an die Fachhochschulen
•    Fachmittelschulen (FMS)
•    Handelsmittelschulen (HMS)
•    Zwischenjahr (Fremdsprachenaufenthalt, Praktikantinnenschule,..)

Weitere Informationen finden Sie im Berufswahlkonzept.

Unsere Angebote zur individuellen Lernförderung
•    Die KbF-Schülerinnen und Schüler sind in der Regelklasse integriert.
•    Interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler werden in allen Fächern zusätzlich gefördert.
•    Im technischen und textilen Gestalten können die Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse den Schwerpunkt wählen.
•    Zusätzlich bietet die Schule ein breites Wahlfachangebot an. Zum Beispiel:

Zehn-Finger-Tastatur-Schreiben, Aufgabenstunde, Steelband, KET und PET (Englisch-Diplome), Italienisch, Sport, Kochen und andere.

 

 

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